Farmfront im Dialog mit der African Development Bank über Entwicklungschancen in Afrika.
Ein Treffen in Rom zwischen AfDB-Präsident Sidi Ould Tah, italienischen Institutionen und Unternehmen von Confindustria Assafrica & Mediterraneo über Investitionen, Infrastruktur und industrielle Zusammenarbeit in Afrika.
Farmfront nahm in Rom an einem Treffen im kleinen Kreis zwischen dem Präsidenten der African Development Bank Group (AfDB), Sidi Ould Tah, und mehreren Unternehmen teil, die Confindustria Assafrica & Mediterraneo angehören. Für die Gruppe war Andrea Pellanda, Group CFO von Farmfront, anwesend. Im Mittelpunkt der Gespräche standen finanzielle Entwicklung, industrielle Zusammenarbeit, Infrastruktur, Energiewende und nachhaltige Investitionen in Afrika.
Die Prioritäten der African Development Bank
Während des Treffens stellte Präsident Tah die Prioritäten seines Mandats vor, die auf die Mobilisierung großvolumiger Kapitalströme, die Stärkung der afrikanischen Finanzarchitektur und die Unterstützung der Industrialisierung des Kontinents abzielen, wobei lokale Ressourcen und Wertschöpfungsketten gestärkt werden sollen.
Vertreter italienischer Institutionen beteiligten sich ebenfalls am Dialog und präsentierten Finanzinstrumente, die im Rahmen des Mattei-Plans zur Unterstützung strategischer Projekte in Afrika aktiviert wurden, unter Beteiligung von Organisationen wie CDP, SIMEST und SACE.
Die internationale Rolle von Farmfront
Die Teilnahme an diesem Austausch bestätigt das internationale Engagement von Farmfront. Die Gruppe vereint Unternehmen und Marken, die sich auf Technologien für die landwirtschaftliche Bewässerung und ein effizientes Wassermanagement spezialisiert haben und in den wichtigsten Agrarmärkten weltweit präsent sind.
In einem globalen Kontext, in dem die nachhaltige Bewirtschaftung von Wasserressourcen zunehmend entscheidend für die landwirtschaftliche Produktivität wird, entwickelt die Gruppe weiterhin Lösungen und Partnerschaften, um die Landwirtschaft widerstandsfähiger und nachhaltiger zu machen.
Bild: LinkedIn – Confindustria Assafrica & Mediterraneo.